Fachmännische Beratung, freundliche Bedienung und eine verlässliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist uns sehr wichtig.

Ernst Kägi
Ernst Kägi
Inhaber, Säger
Tel: 044 813 06 81 Mobile: 078 824 56 91
Werner Brunner
Werner Brunner
Zimmermann
seit 1995
Rolf Hauser
Rolf Hauser
Hilfsarbeiter
seit 2001
Larissa Kägi
Larissa Kägi
Administration / Büro

Sägerei Kägi AG, ein zuverlässiger Baupartner

1969 fiel der Entscheid, und dies in weiser Voraussicht der sich abzeichnenden Probleme in der traditionellen Landwirtschaft, zur Ertragssicherung im Nebenerwerb einen Sägereibetrieb aufzubauen. Während diesem mehr als einem Dritteljahrhundert ist natürlich auch in dieser traditionellen Sägerei, die ausschliesslich einheimisches Holz verarbeitet, als auch im Umfeld die Zeit nicht stehen geblieben. Um auch in der Gegenwart eine existenzsichernde Ergänzung zur Landbewirtschaftung zu sein, musste die Sägerei dringend den aktuellen Marktbedürfnissen angepasst werden. Im Weiteren musste auch hinsichtlich der mittelfristigen Nachfolgeregelung die Grundsatzentscheidung getroffen werden, um Ernst Kägi jun. in den Familienbetrieb integrieren zu können.

Wichtigste Erweiterungsstufe vollendet

Um weiterhin für die Kunden mit fairen Preisen konkurrenzfähig zu sein, musste nach langwierigen Evaluations- und Planungsverfahren eine Sägereihalle mit einer zeitgemässen Blockbandsäge als Herz der Modernisierung realisiert werden. Nebst der Wirtschaftlichkeit der grossen Investition, ging es vorallem darum, durch einen privaten Gestaltungsplan die Basis für eine sinn- und massvolle Erweiterung zu schaffen. Die Bauarbeiten wurden im Juni 1993 in Angriff genommen und konnten zügig vollendet werden. Sukzessive wurde nun die neue Lichtschrankenlängenmessung und allem sonst noch notwendigen für eine optimale Ausnutzung des Stammes, in Betrieb genommen.

Säger gehören zu den Urberufen

Zusammen mit den Bauern und den Waldarbeitern gehören der Säger und der Zimmermann zu den eigentlichen Urberufen, und wenn sie inzwischen auch mit den modernsten Maschinen und Werkzeugen zu Werke gehen, daran hat sich nichts geändert, dass ihr Augenmass und das gute Gefühl für den lebendigen Werkstoff Holz zu den Grundlagen ihres Wissens und Könnens gehören. Ihre tägliche Arbeit verrichten sie an einem der wohl wenigen, dafür aber besten Rohstoff, den unsere Böden hergeben und der zudem noch nachwächst. Sägewerke, von denen es einstmals in jedem Dorf mindestens eines gab, wurden ursprünglich am fliessenden Wasser erstellt. Es wurde daher durchwegs mit der Aufarbeitung des Holzes in nächster Nähe des Verbrauchers schon umweltgerecht produziert, als dieses Wort noch nicht einmal im Umlauf war. Was in den Wäldern der eigenen Gemeinde, und vielleicht noch in der näheren Region an Bauholz heranwuchs, das wurde sozusagen in Rufweite jener Baustelle aufgesägt, auf der es dann zum Haus oder Scheunenbau Verwendung fand. Lange und umständliche Transportwege fielen auf diese Art weg, Transporte übrigens, die zum überwiegenden Teil noch mit dem pferdegezogenen Bauernfuhrwerk besorgt wurden.

Holz als Baustoff vermehrt im Einsatz

Es darf mit Genugtuung festgestellt werden, dass auch in der modernen Bauweise der Gegenwart dem Holz wieder vermehrt Beachtung geschenkt wird. In diese sehr gute Richtung wirken die Bauherren sowie auch die Architekten, die erkennen, dass Holz Gestaltungsmöglichkeiten zulässt, wie kaum ein anderer Werkstoff. Zudem liegt im Werbespruch, „Holz isch heimelig“ weit mehr als einfach Werbung für den einheimischen und nachwachsenden Rohstoff. Modernste Wohntheorien reden heute wieder dem Holz den Wert zu, dass bereits durch sein Vorhanden sein eine angenehme und sprichwörtlich häusliche Wärme in den Wohnräumen herrscht.

Es hat wohl kaum jemand etwas gegen unsere Wälder einzuwenden, den Wald hat man ganz einfach gern. Man sollte diese Liebe zum einheimischen Wald aber auch dann bekennen, wenn es um Baufragen geht, denn der Bauherr hat das Recht, und es steht jedem von ihnen gut an, wenn sie einheimisches Holz für den Aussen- wie Innenausbau verlangen. Unsere Wälder, und auch jene die den Wald bewirtschaften, sind in hohem Masse darauf angewiesen.

Keine Arbeit zu klein

Es gehört mit zur Geschäftsphilosophie der Sägerei Kägi, dass schon zur Zeit der überhitzten Hochkonjunktur kein Auftrag zu klein war, und diese selbstverständlich mit derselben Sorgfalt ausgeführt wurden, wie die grossen Aufträge.

Durch die neue Blockbandsäge wurde die Kapazität vergrössert, aber vor allem ist die Sägerei Kägi im Angebot vielseitiger geworden.

Muesch Brätter, Balke oder Latte ha  –  lüüt doch schnell em Kägi a!